AI IMPACT DAYS x KI Jugend Werkstatt
Heute war Sandra für uns bei den AI IMPACT DAYS x KI Jugend Werkstatt.
Mehr dazu lest ihr hier von Sandra:
Wie viel Menschlichkeit steckt in der Zukunft mit KI?
Wie können wir KI sinnvoll in der sozialen Arbeit und Jugendarbeit einsetzen, ohne dabei das Menschliche aus den Augen zu verlieren? Genau darum ging es heute beim AI Impact Day in Kooperation mit der KI Jugendwerkstatt.
Im Mittelpunkt standen Austausch, neue Ideen und die Frage, wie KI den pädagogischen Alltag erleichtern kann. Denn Dokumentationen, Berichte und organisatorische Aufgaben kosten viel Zeit. KI kann helfen, diese Prozesse zu vereinfachen, damit mehr Zeit für das bleibt, worauf es wirklich ankommt: Menschen, Gespräche und Beziehungen.
In Workshops und Projektvorstellungen wurden vielfältige Möglichkeiten gezeigt: von der Unterstützung bei Hilfeplänen und Dokumentationen über Übersetzungen von Behördenbriefen bis hin zur spielerischen Berufsorientierung. Besonders spannend waren Projekte, bei denen junge Menschen gemeinsam mit Mentoren eigene KI-Anwendungen, Webseiten und Apps entwickeln, die künftig auch in der sozialen Arbeit eingesetzt werden könnten.
Doch neben all den technischen Möglichkeiten blieb eine Frage besonders präsent: Wie bleiben wir menschlich, wenn KI immer mehr Teil unseres Alltags wird?
Ein Gedanke ist dabei besonders hängen geblieben: Der Mensch ist kein Prompt.
KI kann unterstützen, strukturieren und neue Perspektiven eröffnen. Aber sie kann keine echten zwischenmenschlichen Beziehungen ersetzen. Was Menschen brauchen, sind nicht nur schnelle Antworten, sondern Aufmerksamkeit, Verständnis und einen urteilsfreien Raum.
Vielleicht sollten wir deshalb weniger fragen, was KI alles für uns übernehmen kann, sondern vielmehr: Was können wir mit der gewonnenen Zeit füreinander tun?
Der AI Impact Day hat gezeigt: Die Zukunft der KI ist nicht nur eine technische Frage. Wir gestalten sie gemeinsam. Und sollten dabei nie vergessen, für wen wir das eigentlich tun.
